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Jetzt ist die Zeit zum Durchatmen

Noch jemand hier, dem ganz langsam die Decke auf den Kopf zu fallen droht? Ich suche täglich nach neuen Möglichkeiten, mich sinnvoll zu beschäftigen und vor allem: Den Kopf freizukriegen. Ja, es ist sehr wichtig, sich bei Corona immer auf dem Laufenden zu halten. Aber nein, nicht jede Sekunde des Tages sollte sich um dieses Thema drehen. Genau deshalb habe ich euch meine fünf liebsten Möglichkeiten zusammengestellt, um durchzuatmen. Gedankenkarussell anhalten, entspannen, Platz für neue Ideen machen.

Yoga & anderer Sport

Wer meine letzten Postings gelesen hat, hat es bereits geahnt. Als Yoga-Liebhaberin geht für mich kaum etwas über einen guten Flow mit kontrollierter Atmung. Gerade als Anfänger muss man sich sehr auf die gleichmäßige Atmung konzentrieren, darauf achten, die Übungen richtig auszuführen und hat so viel weniger Platz im Kopf für schlechte Gedanken. Außerdem stärkt es euren Körper und je nach Pose sogar das Selbstbewusstsein. 5 Yogaübungen für Anfänger habe ich euch bereits vorgestellt. Natürlich eignet sich auch anderer Sport dafür, durchatmen zu können. Wie wäre es beispielsweise mit einer Runde Zumba im heimischen Wohnzimmer? Oder gleich ein Full Body Workout? Bei unserem Partner Fitfox gibt es beispielsweise tolle Onlinekurse.

Ein neues Rezept ausprobieren

Es klingt so simpel, aber es ist so effektiv, wenn man es richtig anstellt. Denn dem Ausprobieren eines neuen Rezeptes geht natürlich die entsprechende Recherche voran. Entweder bemüht ihr einschlägige Onlineseiten, sucht hier im Blog nach Rezepten oder legt euch ein passendes Kochbuch zu. Allein dabei könnt ihr sicher sein, dass ihr für einen Moment gut abgelenkt seid. Genauso wie beim Kochen selbst. Und das beste ist, dass ihr hinterher auch noch was (hoffentlich) Gutes zu essen auf dem Tisch stehen habt. Wenn ihr nach passenden Zutaten sucht, werdet ihr natürlich auch in unseren Markthallen bei GALERIA fündig.

Kreativ werden

In fast jedem von uns steckt eine kreative Ader – man muss nur die richtige Beschäftigung finden, damit sie so viel Spaß macht, dass man alles andere für den Moment vergisst. Für manche ist es ganz klassisches Bastelzubehör, eine Leinwand oder Papier, etwas Acrylfarbe und schon kann darauf losgepinselt werden. Andere lassen sich lieber von Malen nach Zahlen leiten oder möchten eher eine andere Kunstrichtung einschlagen. Wie wäre es beispielsweise mal mit dem Versuch, eine eigene Kurzgeschichte oder ein Gedicht aufs Papier zu bringen? Oder ein bisschen frühlingshafte Deko zu basteln? Vielleicht seid ihr auch eher der musikalische Kreativtyp – wann wäre eine bessere Zeit als jetzt, um genau das herauszufinden? Für mich persönlich ist es übrigens das Schreiben, bei dem ich meine Gedanken in eine komplett andere Richtung lenken und einfach mal durchatmen kann.

Ein gutes Buch lesen

Passend zu meiner Leidenschaft fürs Schreiben gehört auch meine Liebe zu Büchern. Gerade jetzt greife ich nach dem Feierabend gerne zu einem guten Roman, um in andere Welten oder Leben abzutauchen. In Zeiten ohne Krise, in fremde Beziehungen, bei denen man mitfiebern kann und in Welten, die nur in der Fantasie der Autoren existieren – und nun auch in meiner. Wer mit längeren Romanen nicht wirklich warm wird, kann es mal mit Kurzgeschichten, Comics oder kürzeren Novellen probieren. Vielleicht findet ihr ja ein Genre, das euch mehr liegt, als ihr dachtet. Und wenn euch einfach nichts richtig einfängt, nehmt doch einfach eure Kinder dazu und lest ihnen etwas vor.

Etwas ausmisten

Erst vor Kurzem habe ich gelesen, dass die Anmeldezahlen bei Second-Hand-Portalen deutlich gestiegen sind. Denn scheinbar bin ich nicht die einzige, die zur Ruhe kommt, wenn sie etwas ausmistet. Wer nun denkt, wir würden hier nur von Kleidung reden, liegt definitiv falsch. Natürlich ist der Kleiderschrank oft die erste Anlaufstelle und ich selbst habe dort auch bereits gewütet. Aber genauso Aufmerksamkeit hat die Schublade verdient, in die man immer nur Sachen reinwirft. Das Fach mit den Gewürzen, die Vorratskammer, das DVD-Regal, in dem man sowieso nur noch Inspiration für Netflix sucht oder der Korb mit den Badezusätzen, die ihr selbst in fünf Jahren nicht verbaden könnt. Es gibt so viele Stellen in einer Wohnung, die man ausmisten kann und das Gefühl danach ist einfach klasse. Es herrscht Ordnung, es gibt Platz für Neues und man tut etwas Gutes, wenn man zum Beispiel die alte Kleidung spendet.

Was sind eure besten Tipps und Tricks, um den Kopf mal abzuschalten und wieder Durchatmen zu können?

Viele Grüße
Franzi

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